Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?

Kraushaar arbeitet die antisemitische Terrorschuld der radikalen Linken an einer Indizienkette auf, da die Fakten teilweise bis heute nicht eindeutig geklärt sind.
Read More…

Religionsgeschichte Israels

Ein differenziertes Zeugnis lebendiger Religionsgeschichte im Heiligen Land, das zeigt, dass zum Verständnis der jüdisch-christlichen Religion mehr nötig ist, als das Alte und Neue Testament. Ein Buch, nicht nur für Fachleute oder Studenten der Thematik, sondern für jeden, der mehr über die Hintergründe der jüdisch-christlichen Religion wissen möchte.
Read More…

Letzte Chance

Der Nahe und Mittlere Osten bedroht den Weltfrieden. Mit Ignoranz weist Gardner die politische Schuld des Westens - allen voran der USA und Israel - nach. Eine Schuld, die ein gewaltsames Vorgehen der muslimischen Bevölkerung gegen den Westen rechtfertigt. Eine Schuld, die das militante Unrecht der Hamas, der Hisbollah bis zu den Dschihadisten wie al Qaida legitimiert. Read More…

Israel ist an allem Schuld

„Israel ist schuld. Basta.“. Es ist nicht der Refrain eines Popliedes oder Schlagers, der auf so einprägsame und so wiederkehrende Weise innerhalb der deutschen Bevölkerung leidenschaftlich gesungen wird. Diese schlichte Botschaft, die sich immer mehr nach außen wagt, die keinen Widerspruch duldet, verlangt nicht nach Reflexion, sondern sie stillt ein tiefsitzendes Verlangen antisemitischer Stereotype, das sich hinter einem Dickicht aus „Man wird doch wohl Israel kritisieren dürfen“, bis „Natürlich bin ich kein Antisemit aber ...“ bis zu jüdischen und intellektuellen Kronzeugen verschanzt. Read More…

Gebt den Juden Schleswig-Holstein!

Ein harter bisweilen unter die Gürtellinie gehender lebhafter Briefdiskurs ist das, den die beiden Spiegelredakteure da ausfechten. Denn die Frage, ob ein Israelkritiker ein Antisemit ist, ist nicht monokausal und nicht ohne Emotionen zu beantworten. Deutlich wird jedoch, was zählt, um kritisch zu reflektieren, sind allein Fakten. Und die Fakten zeigen, dass die Israelkritiker einen einseitigen kritischen Blick auf die politische und moralische Handlung Israels werfen. Ihre offenkundige Distanz zu weltweiten anderen Missständen stellt ihre Kritik auf sandigen Untergrund und macht sie unglaubwürdig.
Read More…

Die ersten Israelis

Sechs Jahrzehnte nach der Proklamation des Staates Israel am 14. Mai 1948 begibt sich der Historiker Tom Segev mit seinem Werk „Die ersten Israelis“ auf die Spuren dieser ersten jüdischen Pioniere. Die Einblicke in die Archive und in das Tagebuch von David Ben- Gurion ermöglichen Tom Segev einen vielschichtigen weniger schimmernden entmythisierten Blick in die Vergangenheit. Read More…

Die Angst vor dem Frieden

Seit es den Staat Israel gibt, gibt es den Nahostkonflikt. In über 60 Jahren ist man trotz vieler kleiner und bisweilen groß erscheinender Friedensschritte kein Stück weitergekommen. Warum ist dieser Schritt Richtung Frieden aber so schwer? Der Historiker Moshe Zimmermann, Leiter des Richard-Koebner-Zentrums für deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, nährt sich dieser Frage und weiterer normativer Fragen wie die nach der Konfliktverantwortlichkeit und der Frage, ob Israel immer gerechte Kriege geführt hat, indem er den israelischen Standpunkt vom Gefühl der Angst her beleuchtet.
Read More…

Der ewige Sündenbock

Tarach räumt auf mit dem Märchen, dass der israelisch-palästinensische Konflikt in dem Moment der Staatsgründung Israels entstanden ist. Das Zusammenleben der Araber und Juden gestaltet sich bereits lange vor der Staatsgründung Israels als äußerst feindselig. Read More…

1967, Israels zweite Geburt

Der israelische Journalist und Historiker Tom Segev liefert mit 1967, Israels zweite Geburt, ein umfassendes Werk über die Entstehung des Sechs-Tage-Krieges, den Verlauf und die bis heute wirkenden Folgen. Segev stützt sich dabei auf 25 historische Archive verschiedener Länder, auf Berichte, Tageszeitungen und ganz persönliche Briefe. Read More…

Allein unter Juden

Mal Deutscher, mal Jude, mal Araber. Auf dieser Reise gibt es keine Normalität, außer wenn er unter seinen Katzen ist. Tuvia Tenenbom, der Zeitkolumnist, der studierte Intellektuelle, der in Jerusalem als Sohn eines Rabbiners geborene und später in die USA ausgewanderte Mitbegründer des Jewish Theatre in New York, nimmt uns mit auf seine unglaubliche Reise durch ein Land, das gerade mal so groß ist wie Hessen. Bissig und überaus witzig ist diese 55 Stationen dauernde Reise durch Israel, die er mit guter Laune beginnt und traurig und deprimiert beendet.
Read More…