Theresienstadt

Gerron

Charles Lewinsky zeichnet mit seinem Roman Gerron die Schicksalsrolle des jüdischen Schauspielers und Regisseurs Kurt Gerron nach. In einem dichten inneren Monolog des Ich-Erzählers Gerron lässt er den Leser teilhaben an dessen Gewissenskonflikt, Theresienstadt als heile Welt filmisch zu inszenieren. Kontrastreiche Rückblenden schildern dabei die Lebensgeschichte Kurt Gerrons.
Read More…
Roman