Nazi

Gerron

Charles Lewinsky zeichnet mit seinem Roman Gerron die Schicksalsrolle des jüdischen Schauspielers und Regisseurs Kurt Gerron nach. In einem dichten inneren Monolog des Ich-Erzählers Gerron lässt er den Leser teilhaben an dessen Gewissenskonflikt, Theresienstadt als heile Welt filmisch zu inszenieren. Kontrastreiche Rückblenden schildern dabei die Lebensgeschichte Kurt Gerrons.
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Cherryman jagt Mr. White

Storlitz, ein kleines Kaff in Brandenburg. Der 18-jährige Hobbycomiczeichner Rick wird zur Zielscheibe von vier zur rechtsextremen Szene gehörenden Typen. Read More…
Roman