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Bücher - Aktuell

"Die Regenschirme des Erik Satie": Wahrhaftig, zurückhaltend

Die Autorin Stéphanie Kalfon widmet dem Komponisten Erik Satie eine literarische Hommage. Sie übersetzt seine Musik in Sprache.

Politische Korrektheit : Der große Verlust

Politische Korrektheit ist zu Hysterie verkommen. So untergraben wir unsere kulturellen Fundamente. Als Schriftstellerin erlebe ich das als massive Einschränkung.

"Die Mütter": Sie meinen es doch nur gut

In den USA wurde Brit Bennett für "Die Mütter" gefeiert. Zu Recht. Der Debütroman erzählt mitreißend, wie man lebenslang an seiner Erzeugerin leiden kann.

Dieter Wellershoff: Der besessene Erinnerer

Seine Beschreibungen der NS-Zeit und des Krieges sind einzigartig. Dieter Wellershoff war nicht nur Schriftsteller, sondern intellektueller Wegbereiter. Ein Nachruf

Selbstlosigkeit: Eine Wohltat ist eine Wohltat ist eine Wohltat

Eine gute Tat tun? Der Sohn verdreht die Augen. Soll ich doch gleich sagen, dass er den Müll runterbringen soll. Und überhaupt: was hilft es denn, selbstlos zu sein?

Fußball WM: Als das Grün noch grün war

Wisst Ihr noch, damals? Als WM war und wir vor dem Fernseher unseren Schlafanzug mit der Würde eines Einwechselspielers trugen? Als der Fußball noch magisch war?

"Das wunde Leder": Sollen wir die WM boykottieren?

Hingucken und die Augen verschließen: Wer das Buch "Das wunde Leder" von Stefan Gmünder und Klaus Zeyringer liest, kann kein Spiel der Fifa mehr unbefangen schauen.

Kulturauszeichnung: Aleida und Jan Assmann erhalten Friedenspreis des Buchhandels

In ihren Studien engagieren sich Aleida und Jan Assmann für eine Erinnerungskultur. Dafür wird das Forscherehepaar mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

"Unreife Früchte": Wie groß und nah die Welt noch war

Als Erwachsener aus der Perspektive eines Kindes zu erzählen ist schwer. Der Schriftstellerin Wioletta Greg glückt es in dem autobiografischen Roman "Unreife Früchte".

Gendergerechte Sprache: Wie halten Sie es mit dem Gender?

Der Streit um gendergerechte Sprache betrifft auch literarisches Schaffen. Wir haben 15 Autorinnen und Autoren gefragt, ob sie Binnen-I oder Sternchen verwenden.

Zeit Online